Gemeinsam neue Wege gehen

Hi,

ich bin Sonja George, die Gründerin von Lerntherapie im Forstwald (LiF). Als erfahrene Lerntherapeutin ist es mein primäres Anliegen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei schulischen Herausforderungen zu helfen.

Über mich

Schon früh war mir bewusst, dass ich im sozialen Bereich tätig werden wollte. Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester merkte ich, dass ich Menschen nicht nur bei physiologischen, sondern auch bei psychologischen Problemen helfen wollte.

Nachdem ich Mutter geworden war, weckte die Entwicklungspsychologie mein Interesse. Dieses Arbeitsfeld hatte ich bis dahin nicht gekannt und merkte schnell, wie vielseitig und komplex dieses Berufsfeld ist. Nach meiner Elternzeit beschloss ich, zukünftig mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu arbeiten, um Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ich setzte mir das Ziel, mich weiterzubilden und strebte ein Studium an. Hierzu holte ich mein Abitur an einem Abendgymnasium nach. Nach dem Abitur absolvierte ich mehrere Praktika im sozialen Bereich, auch an einer Grundschule. Dort lernte ich das Berufsbild der Sozialarbeit kennen.

Ich studierte daraufhin „Soziale Arbeit“ an der Hochschule Niederrhein.
Durch die Coronapandemie und die damit einhergehenden Schulschließungen wurde ich wie alle Eltern in die Rolle der Lehrerin gedrängt und merkte schnell, dass ich darin meine Berufung gefunden hatte. Ich setzte mir das Ziel, Dyslexie-/Legasthenietherapeutin zu werden und mich selbstständig zu machen.

Hierzu bildete ich mich zwei Jahre am Institut „Wege für Kinder“ in Starnberg weiter und eröffnete im wunderschönen Forstwald meine lerntherapeutische Praxis.

Mein Credo ist es, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lern- und Leistungsstörung langfristig zu helfen, denn Lerntherapie ist immer Hilfe zur Selbsthilfe!

Persönliche Angaben

  • Jahrgang 1983

  • Mutter von zwei Kindern

  • Examinierte Krankenschwester

  • Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin, Bachelor of Arts (B.A.)

  • Dyslexietherapeutin nach BVL®

Meine Praxis

Legasthenie zu haben, bedeutet nicht nur in der Schule, im Beruf oder im Studium an seine Grenzen zu stoßen, sondern auch bei ganz alltäglichen Dingen, wie beim Lesen einer Einkaufsliste oder bei Straßennamen. Da Legasthenie angeboren und nicht erworben ist, stoßen Betroffene schon früh an viele Grenzen.

Dies kann dazu führen, dass Kinder sich ausgegrenzt fühlen, traurig werden oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr zur Schule wollen. Die Folgen sind schlechtere Schulabschlüsse und Berufsperspektiven. Aus diesem Grund ist es wichtig, Legasthenie ernst zu nehmen und früh mit der Therapie zu beginnen.

Dies geschieht gewöhnlich in der Zeit zwischen der zweiten und dritten Grundschulklasse. Es ist aber auch nicht ungewöhnlich, wenn das Lese- und/oder Rechtschreibproblem erst spät erkannt wird und die Schülerin bzw. der Schüler bereits in der weiterführenden Schule angelangt ist. Während einer Ausbildung oder eines Studiums kann eine Therapie noch sinnvoll sein und sollte in Betracht gezogen werden. Denn Legasthenie verschwindet nicht im Erwachsenenalter.

In meiner Praxis betreue ich individuell jede Schülerin bzw. jeden Schüler, um dabei zu helfen, das volle Potenzial zu entfalten und eine erfolgreiche Lernentwicklung zu erreichen. Mit meiner einfühlsamen und individuellen Herangehensweise entwickle ich maßgeschneiderte Therapiekonzepte, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele meiner Schülerin bzw. meines Schülers
abgestimmt sind. So erhält die Schülerin bzw. der Schüler die Fähigkeit, trotz Legasthenie die Schule, das Berufsleben und den Alltag zu meistern.

Mein Background

Mein fundiertes Fachwissen und meine langjährige Erfahrung ermöglichen es mir, effektive Therapieansätze zu nutzen. Dabei lege ich großen Wert auf eine angenehme und motivierende Lernatmosphäre, in der Vertrauen und Respekt eine zentrale Rolle spielen.

Vertrauen Sie auf Lerntherapie im Forstwald!

Ich freue mich darauf, Ihnen beziehungsweise Ihrem Kind bei der schulischen Entwicklung zu helfen!